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Coaching Dialog

Viele Unternehmer aber auch Kleinunternehmen klagen über Preiskämpfe. Da hilft nur eines: Man muss sich eine klare Position im Gedächtnis seiner Kunden schaffen.

Strategische Positionierung – Apple hat sie, BMW nutzt sie nicht nur zur Freude am Fahren und die AUDI Verantwortlichen wissen genau, warum sie einen Vorsprung durch Technik versprechen.

Wer sich und sein Unternehmen richtig positioniert hat, ist unverwechselbar und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Und dies zu einem Preis, über den keiner diskutiert.

Strategische Positionierung

Wie schaffe ich mir eine strategische Positionierung in meinem Markt. Nun, dazu muss man erstmal wissen, was der Gesamtmarkt überhaupt ist. Zum Markt für Fortbewegungsmittel zählt beispielsweise alles, womit man von A nach B kommt. Also zählen auch Flugzeuge, Fahrräder und Unterseeboote dazu.

Woran denken Sie, wenn Ihnen Marken wie Apple, BMW und Audi in den Sinn kommen? Genau das ist eine strategische Positionierung. Das der Kunde genau weiß, was er bei Ihnen bekommt. Dazu gehört natürlich auch, dass er weiß, was er nicht bekommen wird.

In drei Schritten zur strategischen Positionierung

1. Schritt: Möchte ich als Unternehmer oder Inhaber eines Kleinbetriebs erfolgreich sein, muss ich mir darüber im Klaren sein, welchen Markt ich bedienen möchte.

2. Schritt: Erst jetzt macht es Sinn, sich zu überlegen, welche Zielgruppe man mit seinen Produkten und Dienstleistungen bedienen möchte. Es ist doch logisch, dass sich ein Unternehmer erst überlegen muss, ob es einen Markt gibt, bevor er seine Zielgruppe definiert.

Bitte beachten: Mit Zielgruppe sind keine Schulfächer gemeint. Mit Zielgruppe sind Menschen gemeint. Es ist klar, dass ein Unternehmer Coaching eine andere Zielgruppe anspricht als beispielsweise Mitarbeiter Coaching oder ein Executive (angestellte Führungskraft) Coaching.

3. Schritt: Nachdem man den Gesamtmarkt identifiziert und seine Zielgruppe festgelegt hat, geht es im letzten Schritt darum, es der Öffentlichkeit mitzuteilen. Und für diese Kommunikation gilt, dass man schon Gas geben muss, um gehört zu werden. Überlassen Sie also die leisen Töne denen, die es nötig haben. Sie aber dürfen in der Werbung richtig Gas geben.

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