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Coaching Dialog

Wie steht es um Ihre Laune? Als Selbständiger wissen Sie wahrscheinlich, dass selten einer kommt, um uns aufzubauen oder zu motivieren. Selbstmotivation ist daher angesagt.

Selbstmotivation - Einstimmen auf das, was kommt

An manchen Tagen fällt es einem schwer, sich auf die anstehenden Aufgaben einzustimmen. Mit diesen 3 Tipps sollte es aber gelingen. Ob Sie es Selbstmotivation oder „Einstimmen“ nennen, bleibt Ihnen überlassen.

Immer realistisch bleiben

Sind Sie mit Ihren Aufgaben überfordert oder unterfordert? Wer ständig unterfordert ist, bei dem macht sich schnell Langeweile breit. Und wer den ganzen Tag überfordert ist, bei dem hilft auch die beste Selbstmotivation herzlich wenig.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie im Alltag die richtige Balance zwischen überforderung und Unterforderung finden. Der berühmte Flow entsteht übrigens genau am Schnittpunkt. Setzen Sie sich daher Ziele, für die Sie sich ein wenig anstrengen müssen, die aber mit Ihren Fähigkeiten zu schaffen sind.

Die Abwechslung bringt Schwung in die Selbstmotivation

Jeden Tag – der gleiche Rhythmus? Routine ist für manche Arbeiten sicher gut. Aber für die Selbstmotivation kein guter Grundgedanke. Verändern Sie ab und zu den Rhythmus. Starten Sie beispielsweise jeden morgen mit E-Mails lesen, dann beginnen Sie doch mal mit ein paar einfachen Turnübungen.

Sie werden sehen, dass bringt Sie gleich auf ganz andere Gedanken. Garantiert! Und die E-Mails laufen einem ja nicht davon. ändern Sie immer wieder mal (sinnvoll) Ihre Gewohnheiten. Das hält die Selbstmotivation auf Trab.

Machen Sie das, was Ihnen Spaß macht und was Sie gut können.

Wenn Sie Dinge tun, die Ihnen Spaß machen, dann werden Sie sich keine Gedanken zur Selbstmotivation mehr machen müssen. Wenn Sie diese auch noch gut können, dann stehen Ihnen die Türen zum erfolgreichen Leben immer offen.

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