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Knallhartes Zielgruppen-Marketing ist ein muss für jeden Unternehmer. Auch Inhaber von Kleinbetrieben profitieren davon. Wenn Sie ein eigenes Kleinunternehmen betreiben, dann ist es wichtig, sich zu entscheiden, wem man welche Produkte oder Dienstleistungen anbieten möchte. Denn wahrscheinlich sind auch Ihre Möglichkeiten an Zeit und Geld begrenzt.

Zielgruppen-Marketing – der Weg zum nachhaltigen Erfolg

Zielgruppen-Marketing ist aber selbst dann die richtige Alternative, wenn Sie über alle Voraussetzungen verfügen, um den ganzen Markt bedienen zu können. Zielgruppen-Marketing heißt, sich spezialisieren zu können.

Wenn Sie einmal in den Genuss eines Experten-Status gekommen sind, dann werden Sie auf die Vorteile von Zielgruppen-Marketing nicht mehr verzichten wollen. Denn mit Ihrer „unverwechselbaren Persönlichkeit“ sind Sie beim Kunden nur schwer zu verdrängen.

Viele Klein-Unternehmer haben mit der Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppen große Probleme. Sie fürchten, auf zahlungskräftige Kunden verzichten zu müssen. Es geht auch gegen die menschliche Natur, sich auf eine Spezialisierung einzulassen.

Die Logik spielt hier etwas mit den Gefühlen. Nämlich immer dann, wenn sich die Gedanken um den Ausbau des Geschäftes drehen. Dann möchte man nur allzu gerne wieder alle Kunden bedienen. In Wirklichkeit setzt sich aber das knallharte Zielgruppen-Marketing immer häufiger durch.

Wenn Sie nämlich den Fokus auf eine bestimmte Zielgruppe gerichtet haben, werden Sie von dieser als Experte zur Lösung ihrer Probleme anerkannt. Und das kann zu bestimmten Zeiten genau den Unterschied ausmachen.

Da Sie Ihre Zielgruppe genau kennen, können Sie zusätzliche Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu erfüllen. Wie betreibt man ein knallhartes Zielgruppen-Marketing? Man fängt zum Beispiel damit an, seine Kunden zu identifizieren.

Die ersten 3 Schritte im Zielgruppen-Marketing:

  1. Denken Sie an einen Menschen, der durch Ihr Produkt oder Dienstleistung am meisten profitiert.
  2. Welche Voraussetzungen und Interessen muss er oder sie mitbringen, damit er bei Ihnen einkaufen kann?
  3. Wen können Sie am leichtesten von Ihrem Angebot überzeugen? Wissen Sie, welches Problem die Zielgruppe im Augenblick beschäftigt? Das werden dann die ersten Kunden sein, denn Sie wissen bereits, dass sie ein Problem haben, für die Sie möglicherweise genau die richtige Lösung anbieten.
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